SCHRITT 1:
Sie können bei der Lieferung Gebietseigener Gehölze die Zertifizierung sofort überprüfen. Zertifizierte Baumschulen sind verpflichtet, auf dem Lieferschein folgende Daten explizit anzugeben:
SCHRITT 2:
Auch auf dem Etikett müssen Sorte, Vorkommensgebiet und Erntereferenznummer klar angegeben sein.
Zusätzliches Erkennungsmerkmal:
Zertifizierte Pflanzen erkennen Sie zudem am Konformitätszeichen (Logo der Zertifizierung Bau GmbH) am Pflanzenbündel oder der Palette.
SCHRITT 3:
Sie können die Gültigkeit der Erntereferenznummer sogar direkt auf der Baustelle überprüfen.
Nutzen Sie dafür den QR-Code auf dem Lieferschein/Etikett oder besuchen Sie die Prüfungsseite der Zertifizierung Bau GmbH.
Schon bei der Ausschreibung Gebietseigener Gehölze raten wir dazu, das Zertifikat der liefernden Baumschule abzufragen.
Fragen Sie explizit, ob der Betrieb Pflanzen mit 17-stelliger Erntereferenznummer liefern kann.
Diese Nummer können Sie bereits bis zu einem Jahr vor Lieferung der Pflanzen abfragen.
Hintergrund: Die Erntereferenznummer ist der wichtigste Baustein bei der Zertifizierung.
Sie verschlüsselt die Herkunft und das Erntejahr des verwendeten Saatguts.
Für Sie ist besonders das Vorkommensgebiet wichtig – diese Ziffern stehen an der sechsten und siebten Stelle der Nummer.
Alle Informationen finden Sie auch kompakt in unserem aktuellen Faltblatt.
Die Erzeugergemeinschaft für gebietseigene Baumschulerzeugnisse ist ein wirtschaftlicher Verein, der 2007 von 6 Baumschulen und einem Saaternte-Betrieb gegründet wurde. Wir freuen uns sowohl über neue Kunden, als auch über weitere Mitglieder.